Arbeitskreis Arbeitslose Linden
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Forderungen |
Wir
fordern:
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1. |
Durchsetzen und einhalten des Art.1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar |
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2. |
Zugang und
Beteiligung an den Sitzungen der Gemeinschaftseinrichtungen
(ehemals Jobcenter). |
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3. |
30-Stunden/Woche bei vollem Lohnausgleich, 10-Euro Mindestlohn. Keine Aufstocker- und 1-Euro-Jobs, keine Bürgerarbeit! Sozialversicherungspflichtige Arbeit für Alle. |
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4. |
Für eine
Beteiligung der Arbeitslosen am sozialen und kulturellen Leben: |
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5. |
Anerkennung und Nutzung unserer beruflicher Kompetenzen und Fähigkeiten durch die Bundesagentur für Arbeit und Gemeinschaftseinrichtungen. |
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6. |
Schluss mit den Lügen, wie z. B. der, dass Entlassungen sozial verträglich vorgenommen werden könnten. |
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7. |
Reichtum muss gerecht verteilt werden. Große Vermögen und umfangreiche Erbschaften sind zur Finanzierung der staatlichen Aufgaben wieder in Verantwortung zu nehmen ( Art. 14,2 GG ) |
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8. |
Schaffung und Förderung von existenzsichernden Arbeitsplätzen, wo sie fehlen – z.B. im sozialen Bereich u.a.m. |
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9. |
Für
Erwerbslose muss ein existenzsicherndes Einkommen in Höhe von
mindesten |
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Die sozialen Sicherungssysteme sind zu festigen . Die Kaufkraft der unteren Bevölkerungsschicht muss gestärkt werden. |
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11. |
Rücknahme der Rente mit 67 Jahren! Für Generationengerechtigkeit! Zurück zum Soldidaritätsprinzip. Arbeitgeber müssen wieder zu gleichen Anteilen in die Renten-, Krankenkasse und Arbeitslosenversicherung einzahlen. Wiedereinführung der Einzahlungspflicht für Alg II – Bezieher die Rentenkasse. |
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12. |
Bezahlbare Gesundheitskosten für Alle ( Medikamente, Brillen, Zahnersatz usw.) Abschaffen der Praxisgebühr. |
Das heißt im einzelnen:
Die Sparvorhaben sind ein Schlag ins Gesicht jener Erwerbslosen, die sich mit ihren Aktionen in den letzten Jahren für eine andere, eine sozial gerechtere Politik eingesetzt haben.
Doch wir fordern nicht nur:
Wir setzen unsere Fähigkeiten,
Kompetenzen und unsere Begeisterungsfähigkeit für eine
sozial
gerechte Gesellschaft ein und unterstützen uns
gegenseitig im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten.
Es ergeht hiermit eine offizielle Einladung an alle politischen und gewerkschaftlichen Gremien mit uns in Kontakt zu treten, Gespräche und Diskussionen zu führen, um sich über die Belange der Arbeitslosen zu informieren und ein gerechteres, sozialeres Gesellschaftsmodell zu entwickeln.